Katharina Brichetti

Gesundheitsorientierte Planung und Forschung

Vorträge / Weiterbildung

Zum Thema gesundheitssensible und stressreduziernde Planung biete ich Fachvorträge, Beratung und Weiterbildungsmaßnahmen an.

Räume, die gesund machen
am 11.5.2017 in der Alpenpark Klinik München


Heilsame Architektur
am 09.03.2017
Zertifizierte Fortbildung Architektenkammer Baden-Württemberg
Ulm, EinsteinHaus, Club Orange


Romantische Synästhesie ?
Überlegungen zur sinnlich-leiblichen Wahrnehmung des städtischen Raums
am 17.11.2017 anlässlich des Kongresses Romantische Urbanität. Transdisziplinäre Perspektiven vom 19. bis ins 21. Jahrhundert an der Friedrich-Schiller Universität Jena


Farben, Oberflächen, Räume
Design für Wohlbefinden, Gesundheit und für Verhaltensänderung
am 11.11.2016 an der Universität Wuppertal.


Heilsame und heilende Architektur am 11.7.2015 zum Tag der offenen Tür
an der Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst in Berlin


Berlins neue Mitte am 21.6.2015 anlässlich der Fotoausstellung „METROPOLIS – HAUPTSTADTARCHITEKTUREN“, Organisation Ebba Dangschat, Seven Star Gallery, Berlin-Mitte


Das Zusammenwirken von Genius Loci und architektonischer Form am 26.5.2015
an der Beuth Hochschule für Technik, University of Applied Sciences, in Berlin.


Herausforderungen der gesundheitsorientierten Sozialraumgestaltung
am 15.1.2014 an der Hochschule für Gesundheit, University of Applied Sciences,
Department of Community Health in Bochum.


Architektur szenisch räumlich-leiblich erleben und verstehen
am 26.9. 2014, im Rahmen des 14. Internationale Semiotik-Kongress der Universität Tübingen unter dem Titel “Verstehen und Verständigung”. Veranstalter: “Deutsche Gesellschaft für Semiotik”


Können Städte heilend wirken?
Wie leibliches Erleben der Umwelt unser Befinden bestimmt
am 21. 9. 2014 in Hamburg “heilende Stadt e.V.”


„Moderne und Tradition“
am 2.4.14 an der Fachhochschule Dortmund, FH Dortmund – University of Applied Sciences and Arts.


„Leiblich-räumliche Wahrnehmung von Architektur“
am 31.3.14 an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz, Institut für Kunstwissenschaft und Philosophie.


„Lehrkonzept Architekturtheorie“
mit 15 Vorlesungen für das 3. Semester BA Architektur inkl. einer Kurzfassung einer prototypischen Vorlesung“ am 8.7.13 an der Hochschule Anhalt in Dessau.


„Raum, Konstruktion, Architektur“
und dreistündiger Workshop “Architektur formulieren” am 10.6.13 an der Fachhochschule Köln.


„Peng! Zisch! Wuusch! – Bewegung als unendliches Erlebnis“
am 22 6.2012 in der Reihe un / planbar am 21.-22.6.2012: Mensch und Maschine: Technik als Mittel der Transzendenzerfahrung organisiert von der TU Dresden.


„Architektur leiblich erleben und verstehen“
am 21.5.2012. Vortrag an der TU Berlin im Rahmen des Symposiums „Architektur erleben und verstehen“.


„Mit allen Sinnen Architektur und Landschaft erleben und verstehen“
am 12.4.2012, in der Reihe Bewusstsein für die Umwelt entwickeln, im Kulturraum am Goetheplatz in Wiesenburg.


„Berlins Wiederaufbau zwischen Geschichtssehnsucht und Fortschrittsglaube“
am 14.12.2011. Politische und städtebauliche Hintergründe seit 1989. Vortrag im Berlin Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Str. 30-36, 10178 Berlin.


„Schinkels Spreeathen“
Kurzvortrag am 30.9.2011 im Foyer des Musterraums im »Zeltwürfel« der Berliner Bauakademie am Schinkelplatz 1, 10117 Berlin.


„Berlins neue Mitte – eine Bilanz zum Stadtumbau nach der Wende“
am 26.9.2011 im Foyer des Musterraums im »Zeltwürfel« der Berliner Bauakademie am Schinkelplatz 1, 10117 Berlin.


„Stadtumbau im Spannungsfeld globaler Universalisierung und regionaler Identität“
Habilitationsvortrag am 10.2.2009, TU Berlin.


„Die Paradoxie des neuen Historismus am Beispiel der kritischen Rekonstruktion in Berlin und Beirut“
am 19.1.2007. Internationale Tagung in Dresden: StadtBild und Denkmalpflege, Konstruktion und Rezeption von Bildern der Stadt, Technische Universität Dresden.


„Identitäten im Stadtbild“
am 6.6.2003 im Institut für Architekturtheorie, bei Prof. Neumeyer, TU Berlin.


Symposium-Organisation

„Architektur erleben und verstehen“,
Körperlich-szenische Sensitivität als Grundlage einer neuen Ästhetik?
Am 21./22.Mai 2012 in der TU Berlin.
Organisation: Katharina Brichetti und Franz Mechsner

Mit Alex Arteaga, Gernot Böhme, Nathalie Bredella, Martin Brösamle, Axel Buether, Achim Hahn, Jürgen Hasse, Saskia Hebert, Annette Homann, Matthias C. Müller, Jan Restat, Karl Schawelka, Kirsten Wagner, Wolfgang Welsch

Theoretiker des „Embodied Mind“ Ansatzes entwickelten in den letzten Jahren die Aufsehen erregende These, dass unser gesamtes Wahrnehmen, Denken und Handeln fundamental auf körperlich-szenischem Erleben beruht. Dabei entstanden auch Ideen, wie materielle Gebilde geistige Gehalte verkörpern können.
Leiblich-szenische Sen­si­ti­vi­tät als Grund­lage einer neuen Ästhetik?

Die visu­elle Wahr­neh­mung von Archi­tek­tur wird tra­di­tio­nell über­be­tont. Dabei betrach­ten wir die Welt nicht nur als dis­tan­zierte Beob­ach­ter, son­dern erle­ben sie mit allen Sin­nen und sind dabei selbst Teil der Situa­tion. Wesent­lich hier­bei ist unter ande­rem das kör­per­li­che Füh­len, des­sen Bedeu­tung für das räum­li­che Erle­ben bis vor kur­zem unter­schätzt oder gar igno­riert wurde. Aus die­sen neuen Ansät­zen erge­ben sich viel­ver­spre­chende und fas­zi­nie­rende Per­spek­ti­ven für das Ver­ständ­nis von Archi­tek­tur, Stadt und gestal­te­tem Raum, wel­che in dem vor­ge­schla­ge­nen Sym­po­sium aus­ge­lo­tet und wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den sollen.

Eine Ver­an­stal­tung des Insti­tu­tes für Bau– und Stadt­ge­schichte, TU Ber­lin (Prof. Dr. Johan­nes Cra­mer) und des Architektur-Museums der TU Ber­lin (Dr. Hans-Dieter Nägelke) Orga­ni­sa­to­ren: Katha­rina Bri­chetti & Franz Mechsner

Vor­trags­pro­gramm
Mon­tag, 21.Mai 2012

9.45−10.30
Kirs­ten Wag­ner, Sen­so­ri­sche Streif­züge durch die Stadt. Zum Gehen als Methode und Erkenntnisfigur

10.30−11.15
Ger­not Böhme, Fla­nie­ren in der Shop­ping Mall

11.30−12.15
Sas­kia Hebert, Orts­ver­schie­bun­gen: Schnitt­stel­len zwi­schen geleb­ten und gebau­ten Räumen

13.15−14.00
Jan Res­tat, Die kin­äs­the­ti­sche Grund­lage der Raumkognition

14.00−14.45
Katha­rina Bri­chetti, Archi­tek­tur leib­lich erle­ben und verstehen

15.00−15.45
Mat­thias Mül­ler, Die Kon­sti­tu­tion des Selbst als Effekt des Raums

15.45−16.30
Franz Mechs­ner, Mensch und Szene

16.45−17.30
Karl Scha­welka, Nobody knows anything

17.30−18.15
Annette Homann, Ein Schleier des Lich­tes bewegt den Körper
Abend-Programm

19.00−22.00 Foyer vor A053
Alex Arteaga, Offene Film-Installation: „Emer­ging Environments“

20.00−21.00 Raum A053
Ger­not Böhme, Meta­phern in der Archi­tek­tur (Öffent­li­cher Abendvortrag)
Diens­tag, 22.Mai 2012

9.00−9.45
Axel Bue­ther, Raum­den­ken und visu­elle Kommunikation

9.45−10.30
Natha­lie Bre­della, Kine­ma­ti­scher Raum und Archi­tek­tur. Zur Kon­struk­tion und Erfah­rung beweg­ter Räume

10.45−11.30
Mar­tin Brö­samle, Archi­tek­tur und Geste

11.30−12.15
Achim Hahn, Erle­ben im Raum der Alltagslandschaft

13.15−14.00
Alex Arteaga, Der Raum als Emer­genz und deren Erschlie­ßung durch ästhe­ti­sche Praxis

14.00−14.45
Monika Wag­ner, Opti­sche und tak­tile Ober­flä­chen. Von der Umge­stal­tung städ­ti­scher Räume

15.00−15.45
Jür­gen Hasse, Die spitze Ecke in Stadt und Architektur

15.45−16.15
Abschlussdiskussion

» Programm und Referenten [PDF]

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